| Visuelle Wahrnehmung | Dieser Text beschreibt Visuelle Wahrnehmung. Der untere Text beinhaltet die Visuelle Wahrnehmung Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Visuelle Wahrnehmung Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Visuelle Wahrnehmung fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Visuelle Wahrnehmung möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Visuelle Wahrnehmung Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Visuelle Wahrnehmung beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Visuelle Wahrnehmung. Fragen zu dem Thema Visuelle Wahrnehmung können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Visuelle Wahrnehmung ArtikelAls visuelle Wahrnehmung (auch Sehsinn) bezeichnet man eine Sinneswahrnehmung von Lebewesen, mit der Licht, also bestimmte elektromagnetischer Wellen wahrgenomen werden kann. Das für Menschen sichtbare Licht hat Wellenlängen von etwa 380 nm bis 760 nm und wird von ultraviolett beziehungsweise infrarot begrenzt. Die Empfindlichkeit ist dabei zwischen 550 nm und 600 nm am größten, was gelb entspricht. Die für andere Lebewesen erkennbaren Spektralbereiche unterscheiden sich teilweise erheblich.
Buch-Tipp: Bring Licht in die Welt. Für Fans ein muß Wer Gespräche mit Gott kennt, für den ist dieses Büchlein ein muß. Den hier sind die Erkenntnise für die Praxis, schön und einfach dargestellt. Es ist so zusagen die Essenz für die Anwendung der Prinzipien. Ich denke dieses Büchlein wird für viele Fans von Gott, ein guter Wegbegleiter sein.
Es ist schnell gelesen und... | |
Auf der Netzhaut in dem Auge befinden sich Millionen von Rezeptoren, die auf die einfallenden Lichtstrahlen reagieren und die Reize über den Sehnerv als elektrische Signaleins Gehirn weiterleiten. Die Netzhaut besteht dabei aus Stäbchen und Zapfen. Mithilfe der Stäbchen können wir hell-dunkel sehen (Eselsbrücke: Stäbchen = Dämmerungssehen), die Zapfen ermöglichen das Sehen von Farben (Eselsbrücke: Zapfen = Farbsehen), wobei auf die drei Grundfarben rot, grün und blau angesprochen wird.
Wenn Licht auf die Netzhaut fällt, passiert folgendes: Jedes Stäbchen und auch jeder Zapfen befinden sich quasi in einem Gefäß, das mit einer Flüssigkeit gefüllt ist, die auf Licht mit Zersetzung reagiert. Diese Zersetzung löst einen Impuls aus, den die Rezeptoren wahrnehmen und über die Nervenfaser an der sie hängen zu dem Gehirn weiterleiten.
Bei der menschlichen Wahrnehmung wird zwischen einem Bereich des unscharfen (peripheres Sehen ) und eines scharfen Gesichtsfeldes (foveales Sehen ) unterschieden. Welche Gesichtsfelder andere Säugetiere besitzen ist nicht für jede Art in dem Detail bekannt.
Dabei muss es sich hierbei nicht zwangsläufig um Wellen in dem Nanometer-Bereich also Licht handeln. Fledermäuse beispielsweise sehen in dem Ultraschallbereich. Entscheidend ob von Sehen gesprochen werden kann ist vielmehr die Tatsache, ob die durch entsprechende Rezeptoren gewonnenen Reize zu einem Bild zusammen gesetzt werden können.
Buch-Tipp: Das Licht der Highlands Schottland zur Zeit der Wikingerkriege Zu dem Inhalt wurde sicherlich von meinen Vorgängern genug gesagt!
Die Story ist gut geschrieben und weicht erfreulicher Weise von den zur Zeit gängigen "Highland-Romanen" ab.
Im Vordergrund stehen die Wikingerüberfälle an den Küsten von Schottland und Irland, ein sehr rauher und brutaler Zeitabschnitt der... |
| |
Beim Sehen mit zwei Augen gewinnen die meisten Menschen aus den beiden sich überlappenden Bildern räumliche Informationen. Menschen sehen in dem Nahbereich darum nicht in der Art der Zentralperspektive, sondern rechnen die Bilder entsprechend um und sehen ein räumliches Bild. Dabei erscheinen parallele Linien in der Nähe weitgehend parallel, obwohl sie nach der Zentralperspektive aufeinander zu laufen müssten. Naive Maler malen häufig in "umgekehrter Perspektive", nähere Strecken erscheinen in dem Nahbereich kürzer, als weiter entfernte. Es handelt sich in diesem Fall nicht um eine optische Täuschung in dem eigentlichen Sinne, sondern um eines Merkmal des zweiäugigen räumlichen Sehens.
Buch-Tipp: Das Licht der Phantasie . Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt Ein hervorragendes Buch, aber. . . Ich kann mich meinen Vorrednern fast ca. anschließen, jedoch hat mich die Übersetzung teilweise richtig gestört.
Meistens handelte es sich um eine Koffer, jedoch wurde ab und zu auch von Kiste und Truhe gesprochen. Das Koffer kein Synonym für Truhe und Kiste ist, sollte klar sein. In späteren Romanen handelt... |
Sehen bei anderen Lebewesen | |
Die bloße Möglichkeit, Licht wahrzunehmen, besitzen bereits Pflanzen, jedoch kann hier nicht von Sehen gesprochen werden, da diese nicht in der Lage sind, Farben und Strukturen zu differenzieren. Die Art und Weise, wie Lebewesen sehen, ist dabei sehr unterschiedlich in Bezug auf die Gestaltwahrnehmung, das Sehen von Farben (Wellenlängen), die Auflösung und die Fähigkeit zu dem räumlichen Sehen (Stereoskopie).
Die Fähigkeit zu Sehen ist dabei besonders darum für Lebewesen von Interesse, da es ihnen hilft, sich in ihrer Umgebung zu orientieren, denn die Umgebung wird aufgrund von Reflexionen und Brechungen von Licht sichtbar.
Ein völlig anderes Sehen weisen Insekten und Krebse auf, die über so genannte Facettenaugen verfügen; dabei ist beispielsweise das Bienenauge in rund 5 Tausend Teilaugen, die Ommatidien, aufgeteilt; nach Karl von Frisch können Bienenaugen ultraviolettes Licht sehen, nicht dagegen rotes. Bienen besitzen neben dem Facettenauge außerdem noch ein weiteres visuelles Wahrnehmungsorgan, das Punktauge (auch Stirnauge oder Ocellen), das als Lichtmesser der Feststellung der absoluten Tageshelligkeit dient.
Klapperschlangen und andere Grubenottern können durch ein "Wärmestrahlenauge " infrarotes Licht, also Wärmestrahlung wie Körperwärme sehen. Vermutlich besitzen dieses visuelle Sinnesorgan auch Mücken und Nachtschmetterlinge .
Buch-Tipp: Das Licht von drüben. Neue Fragen und Antworten Sehr interessant und Spannend Sehr spannender Buch und vorallem nicht banal. Was mir gefallen hat, war die Tatsache dass der Autor (ein Artzt) über wahre Geschichten berichtet hat, von Menschen die klinisch tot waren und dann wiederbelebt würden. Erstaunlich ist es zu sehen wie die meisten dieser Menschen, die diese Erlebniss gehabt haben, die... |
Weiteres zu dem Artikel Visuelle Wahrnehmung |
| Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Augen, Bezug, Farben, Gehirn, Isbn, Krebse, Licht, Netzhaut, Sehen, Sinne, Sinnesorgan, Wahrnehmung | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Visuelle Wahrnehmung' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Visuelle Wahrnehmung Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Visuelle Wahrnehmung' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Visuelle Wahrnehmung' und 'Visuelle Wahrnehmung' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Visuelle Wahrnehmung' Beschreibung entsprechen.
|
|
· Diese Seite wurde bisher 3.423 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 03:04:36 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 11:52, 17. Sep 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008
|